Stimmen für Rot Weiß Rot

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Die ÖBB bringen mich jeden Tag bequem und umweltfreundlich von meinem Zuhause in Sonntagberg zu meiner Arbeit in Linz und am Wochenende gerne ins Salzkammergut oder nach Wien. Getaktete Anschlüsse und tarifliche Einheit in Form von der ÖsterreichCard spielen dabei eine Schlüsselrolle. Die gibt's nur, wenn der öffentliche Verkehr von der öffentlichen Hand Vorrang genießt!

Andy AndrewsAngestellter - Marketing
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:07

Nach dem Ausverkauf der ehemaligen Verstaatlichten Industrie verfügt Österreich nur noch über wenige für die Bevölkerung wichtige Basisinfrastrukturunternehmen wie die ÖBB, die Post und A1 Telekom Austria.
Es ist zu befürchten, dass jetzt wieder unselige schwarzblaue Zeiten wie anno 2000 unter dem Motto "Mehr privat, weniger Staat" anbrechen. Es klingt noch in den Ohren: "speed kills".
Wenn diese Richtung nach den Wahlen wieder eingeschlagen wird, dann "Gute Nacht, Österreich!"

Thomas LinzbauerSekretär, ÖGB
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:07

Flexibilität ist ein Schüsselbegriff in unserer modernen Gesellschaft. Die Türe zu Flexibilität öffnet Mobilität und der Schwung dazu kommt von öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Bahn ist wichtig, die Bahn tut gut, der Umwelt und der Geldbörse!

Matthias RudischerStudent
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:07

Unsere Steuern, unsere Mitarbeiter, unsere Bahn in Rot WEIß ROT.

Herbert SchallerVerkehrsplaner, ÖBB
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:06

Zum Schutz unserer Umwelt ist der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel unumgänglich. Nur wenn diese in öffentlicher Hand bleiben ist gesichert, dass die öffentlichen Verkehrsmittel auch weiterhin eine preislich attraktive Alternative darstellen. Öffentliche Verkehrsmittel dienen uns allen - ein Ort an dem Profitstreben und Gewinnmaximierung sekundär bleiben müssen!

Sandra WechselbergerCEO, DRW Ingenieurbüro
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:06

Für meine Tageskinder und mich die sicherste Möglichkeit, Ausflüge ins Grüne zu unternehmen, unkompliziert und LEISTBAR.

Edith Grois-TopolanskyTagesmutter, EfkÖ
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:06

Wohne in Wien, hab schon länger auf das Auto verzichtet, Umweltschutzgründe - Enkelgeneration. Bahnfahren ist klimaverträglich, sozial, genussvoll, menschengerecht, nervenschonend, erlebnisreich,.. z.b. über den Semmering. Wünsche mir Ausbau oder Wiederaufnahme stillgelegter Strecken, auch in kleinste Regionen. Privatisierung habe ich als Bahnreisende kurze Zeit in England erlebt....einfach chaotisch!
Mehr Stil wäre noch gefragt z.b.im Restaurantbereich - Würstel in der Mikrowelle... geht gar nicht!
Bahnfahren sollte "trendig" werden!.....ich bin dabei !

Renate VowelsPensionistin
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:04

Weil private und ausländische Geschäftsführungen nicht am Wohle der Bürger/innen, in diesem Fall der Bahnfahrer/innen in Österreich interessiert sind.

Ilse De LorenzoGewerkschafterin, ÖGB
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:00

Weil man mit der Bahn keine Spielchen und Experimente machen soll dafür muß die Ö.B.B rot weiß rot bleiben.Dabei sollte man nicht immer auf Gewinn denken sondern an die Menschen die die Bahn brauchen.

Rudolf KühmayerPensionist
Veröffentlicht am 22. September 2017, 16:58

Ich nutze nun schon seit Jahrzehnten regelmäßig die Bahn und bin, mit Abstrichen, voll überzeugt von der Qualität und dem immer besser werdenden Management der ÖBB. Eine Privatisierung von ganzen 'Landesbahnnetzen' wäre absolut kontraproduktiv, wie man ja längstens aus England, Schottland und Wales kennt. Vor allem die Aufsplitterung einzelner Streckenverläufe in England ist für die Fahrgäste eine Zumutung, ja eine Katastrophe. Neben 'regulären' Verspätungen kommen noch die schlechte Sicherheitsstufe und die Qualitätseinbußen bei der Hardware (Schienen und Rollmaterial) hinzu. Das ÖBB-Netz muss in einer Hand bleiben, um einen Abbau der Qualität insbesondere der Infrastruktur zu begegnen.

Peter E. DrechslerSenior Mobil-Berater, ÖBB
Veröffentlicht am 22. September 2017, 16:55

Die Hauptbahnen sind bzw werden toll ausgebaut aber es sollten die Nebenbahnen nicht vergessen werden!

Herbert LudwigTriebfahrzeugführer, ÖBB
Veröffentlicht am 22. September 2017, 16:53

oh, da kommt sie meine s-bahn!
leute raus lassen, schwelle leichtfüssig überschreiten, platz suchen und zurücklehnen...

Eva GadochaSozialarbeiterin
Veröffentlicht am 22. September 2017, 16:50

Ein Großteil der ÖBB Mitarbeiter haben hautnah miterlebt, welche Ziele die ÖVP verfolgt. Wir haben bereits zwei Pensionsreformen über uns ergehen lassen müssen. Und wieder betont Kurz, dass hier Handlungsbedarf bestünde. Gorbach, der 2001 und 2004 maßgeblich bei den Reformen beteiligt war, klagt sein eigenes Gesetz ein. Hier bedarf es keiner weiteren Worte.
Wir, die Eisenbahner haben, wie es die Fahrgastzahlen eindeutig beweisen eine flexible und funktionierende ÖBB geschaffen und so muss es auch im Sinne aller Österreicherinnen und Österreicher bleiben. Auf den Schienen müssen auch in Zukunft Rot-Weiß-Rote Züge rollen!

Franz GösslZugbegleiter und Betriebsrat, ÖBB PV
Veröffentlicht am 22. September 2017, 16:48

Ich bin eigentlich begeisterter Bahnfahrer und dienstlich fahre ich fast nur mit der ÖBB. Da bekommt man natürlich auch einiges mit. Und da muss ich sagen: Man fragt sich manchmal wirklich, wie dieses Unternehmen trotz dieser Kompliziertheit überhaupt funktioniert. Beispiel: Da wird immer Werbung gemacht für Radurlauber, wenn man dann nachfragt bekommt man zur Antwort: Da können wir nur 5 Fahrräder mitnehmen, und die können wir nicht garantieren. Geht's noch? Und das ist nur ein Beispiel, die Liste ließe sich unendlich verlängern. Es wird also sehr viel an den Bedürfnissen der Kunden vorbeigearbeitet. Drum Leute: Auf geht's, es gibt sehr viel zu verbessern. Packt es an!

Harald SchmidtBeamter, Österreichisches Bundesheer
Veröffentlicht am 22. September 2017, 16:48

ÖBB muss unbedingt Rot Weiß Rot bleiben.

Wilhelm ZeilbergerMEM, ÖBB
Veröffentlicht am 22. September 2017, 16:47

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