Stimmen für Rot Weiß Rot

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Volle Kraft voraus für ambitionierten Umweltschutz und hohe Mobilität gibts nur mit der Bahn in rot weiss roter Hand!

Karin KadenbachAbgeordnete zum Europäischen Parlament, Europäisches Parlament

Wir sind immer für die Kunden (ich verkneife mir hiermit die Genderei) da. Was man als BAss. bzw. am InfoPoint alles findet ist fantastisch. Da werden Kinder im Zug "verpasst/vergessen", man findet Handprothesen, ein Cello und Zahnersatz. Jede dieser "Probleme" konnte ich damals als BAss. Am Bf. Neumarkt-Kallham lösen. Ausnahme: Kind im Zug, das war schon in meiner Zeit in Bischofshofen. Das Beste war ein Sturz eines Fahrgastes aus einem "Schlierenwagen" auf den Erdbahnsteig (Neumarkt-Kallham). Er hat geblutet wie ein frisch geschlachtets "Schweindl" und ich bin gleich mit dem Erste-Hilrfe-Koffer zu ihm gekoffert.
"Zieh'ns ihna Handschua o, i bin HIV-positiv", war sein erster Satz. Nett! Da bekommst Respekt vor der Erste-Hilfe-Leistung.
Schlussendlich habe ich dem Herrn ein "weißes Krönchen" aufgesetzt und dem RK übergeben.
Ich habe offensichtlich alles richtig gemacht, ich bin nicht HIV-positiv. Aber mit Gummihandschuhen kann ich nur schlecht arbeiten. Man hat kein Gefühl.
Jetzt bin ich seit fast 12 Jahren beim Club (ÖBB) und ich könnte schon ein dickes Buch über meine Erlebnisse (vor allem in Oberösterreich und in Salzburg-Bischofshofen) schreiben.

Jedenfalls macht mir der Beruf viel Spaß und ich habe vor, noch einige Zeit als BAss. und am InfoPoint zu arbeiten.

Die Eisenbahn soll selbstverständlich in Rot-Weiss-Roter-Hand bleiben. Es geht um die Arbeitsplätze meiner Kollegen und meiner Beschäftigung als ÖBB-Mitarbeiter.

Auftrags-Preisdumping lehne ich ab.
Nicht immer ist das billigste Angebot das Beste!
Es geht um Qualität. Da sind wir Europaweit - nach der Schweiz - offenbar Spitze. Es gibt immer etwas zu mäkeln und herumzumosern, aber wenn man sich die Eisenbahn der 80er- oder 90er-Jahre ansieht, sind wir mit den RailJets am Rande einer Spitzenleistung.

Je östereichischer eine Infrastruktur ist, wie es auch der RailJet ist, desto mehr profitieren wir davon. Von allen Bauvorhaben sollten ÖSTERREICHISCHE FIRMEN profitieren, um Arbeitsplätze in der Region zu sichern. Es geht hier vor allem um die ÖBB selbst, wie auch um andere Anbieter (Wels/privat). EU ist mir egal, wenn es um Arbeitsplätze in Österreich geht!

Jetzt habe ich mich verschrieben und wieder gelöscht. Ich habe "JailRats" anstatt "RailJets" getippt. Man möge mir verzeihen... 😀

Lg. H.

Herbert HeitzmannBetriebsassistent Salzburg / InfoPoint in Salzburg, ÖBB-Infra
Veröffentlicht am 8. März 2018, 7:58

Um dem internationalen Wirtschaftsdruck standzuhalten und einer Totalglobalisierung vorzubeugen, muss unsere ÖBB von eigener Hand gesteuert werden. Wir sind auch im internationalen Vergleich betreffend Pünktlichkeit und Serviceleistungen so gut wie führend.

Gerhard WolfsjaegerFachkraft Personal, ÖBB
Veröffentlicht am 4. Oktober 2017, 13:44

Damit ich auch in Zukunft günstig in ganz Österreich mobil bin, auch auf unrentablen Strecken. Ohne Auto auszukommen ist für mich ein Stück Lebensqualität.

Simon FetzelStudent
Veröffentlicht am 22. September 2017, 20:45

Die Bahn ist ein öffentliches Verkehrsmittel und als solches gehört sie in die öffentliche Hand! Außerdem schafft sie wertvolle Arbeitsplätze. Für mich ist Bahnfahren wie ein kleiner Urlaub zwischendurch, entspannend und abwechslungsreich.

Margarete PflegerApothekerin in Pension
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:29

Österreichische Steuergelder für österreichische Bahnen, das bedeutet zuverlässig und sicher unterwegs zu sein. So etwas darf man nicht hergeben, nicht zerschlagen oder privatisieren, sondern stärken. Der öffentliche Schienenverkehr gehört uns allen und nicht wenigen Privaten.
Auch die Produktion von Schienenfahrzeugen muss im eigenen Land bleiben, auch hier gilt: unsere Steuergelder für unsere Unternehmen, unsere Industrie und unsere Abeitnehmer. Das nennt man dann AKTIVE BESCHÄFTIGUNGSPOLITIK.
Bitte nicht unsere Steuergelder mit aller Gewalt ins Ausland schicken.

Friedrich JiraAngestellter
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:29

Bei den Menschen werden die Grenzen dicht gemacht - bei der ÖBB privatisieren wir für die Großunternehmer im Ausland.
Die ÖBB gehören in Österreichische Hände!
Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel darf nicht zerschlagen werden um noch mehr Verkehr auf die Straße zu bringen.

Dietmar PichlhöferFreiberuflicher, Tänzer
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:29

Nur die Bahn in Rot Weiß Rot garantiert die Verbindung auch in Gegenden, die weniger frequentiert sind.

Hilde SkalnykPensionistin, Schuldirektorin a.D.
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:28

Brauche die Bahn um nach Krems an der Donau zu kommen.

Maria KieningerPensionistin
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:28

Für fantasielose Leute und Neoliberale: Das abschreckende Beispiel England hat gezeigt, was "Privatisierung" der Eisenbahn bedeutet. Erst jubelten die Ahnungslosen über leicht sinkende Ticketpreise, bald aber schon jammerten die gleichen Menschen über Zugausfälle, miserable Strecken und Wagenmaterial und ruppiges (weil schlecht bezahltes) Personal. Nach ein paar Jahren war der Zustand unhaltbar geworden, jetzt müssen Unsummen von Steuergeld investiert werden, um den Streckenverfall zu stoppen; Ticketpreise so hoch wie noch nie...

Thomas RiglerBuslenker, ÖBB-Postbus
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:28

Die Bahn muss Rot Weiß Rot bleiben, weil Schieneninfrastruktur und Investitionen von sozioökonomischer Bedeutung sind und daher nicht privatwirtschaftlichen Interessen unterworfen werden dürfen. Die Privatökonomie wird die Mobilitätsmöglichkeit von Schülern, Arbeitspendlern und Personen ohne eigenes Fahrzeug wenig kümmern. Die Gestaltung der Fahrpreise und Transportkosten nach sozialen Bedürfnissen wird die freie Marktwirtschaft wenig interessieren.

Franz WesenauerPensionist
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:27

Ich bin gegen die Privatisierung des Staatsvermögens. Besser ist, den Ertrag eines Unternehmens wieder zu investieren, als damit die Taschen von Aktionären zu füllen. Weichenstellungen für strukturell wichtige Betriebe sollen dem Staat vorbehalten sein. Zuviel Privat macht den Staat erpressbar!

Gerd SpilkaGÖD-Sekretär, ÖGB
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:27

Als Steuerzahler trage ich auch zum Ausbau der Infrastruktur und längst notwendigen Modernisierung der ÖBB bei. Ich sehe nicht ein, dass die im Bahnverkehr erwirtschaftete Wertschöpfung von ausländischen Konzernen und Mitarbeitern lukriert wird, während die österreichische Bevölkerung für die Kosten der arbeitslosen Bediensteten aufzukommen und verlorengegangene Arbeitsplätze zu ersetzen hat.
Ich ersuche die verantwortliche Personalvertretung und die Führung des Unternehmen, alle rechtlichen Mittel einzusetzen, um eine Übernahme der ÖBB durch nicht österreichische Konzerne zu verhindern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Werner Hackl

Werner HacklRuhestand, ÖBB
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:27

Ich fahre jeden Tag von St. Martin/Innkreis nach Linz zur Arbeit. Müsste ich mit dem Auto fahren, wäre das undenkbar. Bei den Spritpreisen und dem Verkehr, außerdem bräuchten wir ein zweites Auto.

Edith BerghammerAngestellte
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:27

Die ÖBB überzeugt durch langjährliche zukunftsorientierte Struktur für Arbeitnehmer und Konsumierer.
Mein Resümee: die letzten Jahre beweisen das die Führung die richtige ist und verspricht weiterhin eine steigende Konjunktur.

Bianca SchellneggerSpedition, Q-Logistics
Veröffentlicht am 22. September 2017, 17:26

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