Stimmen für Rot Weiß Rot

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Ich bekenne mich zum Schienenpersonenverkehr als öffentlicher und gemeinwirtschaftlicher Dienstleistung. Profitable Strecken müssen die Abdeckung in Peripherie und außerhalb der Stoßzeiten kompensieren, die einzelnen Verkehre müssen einem durchdachten Gesamtkonzept folgen, um Erschwinglichkeit, Abdeckung und Taktung im Sinne einer Mobilität für alle zu gewährleisten und den Anteil des nachhaltigen Schienenverkehrs gegenüber Straße und Flugverkehr auszubauen. Die österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) leisten in diesen Bereichen hervorragende Arbeit während in großem Ausmaß Arbeitsplätze geschaffen und in unsere Infrastruktur investiert wird.

Qualität und Effizienz wurden im europäischen Vergleich nie mit Ausschreibungspflicht und Liberalisierung erreicht, Österreich und die ÖBB sind Vorbild für die gesamte EU!

Karoline Graswander-HainzAbgeordnete im EU Parlament (SPÖ)
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:36

Die Bahn ist ein wichtiger Teil der österreichischen Infrastruktur. Nicht nur das viele Österreicher einen fast schon nostalgischen Hang zur Bahn haben, viele nutzen diese täglich um zur Arbeit zu kommen. Dabei darf man die vielen tausend Dienstnehmer der Bahn ebenso wenig vergessen, wie auch die ganzen damit verbundenen Service- und Zulieferbetriebe. Ich bin daher für Wertschöpfung im eigenen Land als auch für eine rot-weiß-rote Bahn.

Mag. Gunter Bodner, Bakk.HR Business Partner, ÖBB Produktion
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:36

Seit über Zwanzig Jahren arbeite ich bei den ÖBB, das Bild das die Österreicher über ihre Eisenbahnen haben, hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Der Ausbau der Bahninfrastruktur wie auch die vielen günstigen Tarife, führt dazu das immer mehr Österreicherinnen auf ihr Auto verzichten und stattdessen Bahn fahren. Diese positive Entwicklung ist durch die Arbeit der vielen Österreichischen Eisenbahnunternehmen wie auch den vielen Österreichischen Zulieferfirmen zu verdanken. Deshalb sollen diese auch in Zukunft davon profitieren. Deshalb Ja zur Bahn in Österreich.

Robert RottensteinerReiseberater, ÖBB-Personenverkehr AG
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:34

Ich fahre sehr gerne mit der Bahn, allerdings nicht nur wegen der schnellen Verbindung, sondern auch wegen der Möglichkeit, die Landschaft vorbeiziehen zu sehen. Leider gibt dieses Erlebnis immer seltener, weil sich in den modernen Zügen kaum noch Fenster öffnen lassen (wodurch sich bei etwas dünklerem Himmel das Innenleben des Zugs spiegelt und man kaum sehen kann, was draußen vor sich geht; abgesehen davon dass es in diesen Zügen meist unangenehm stickig ist), neben den Bahngleisen immer mehr Lärmschutzeinrichtungen stehen (die sind zwar sicherlich im Interesse der AnrainerInnen, aber für jemanden, der aus dem Fenster schauen will, trotzdem unangenehm) und die tollen Nebenlinien immer mehr abgebaut und dem Verfall preisgegeben werden. Viele sind leider schon unwiderbringlich verloren (so z.B. die Strecke im Waldviertel nach Fratres, während der tschechische Teil der Strecke weiterhin in Betrieb ist).

Christine KasperLehrerin, Universität Wien
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:33

Wir fahren viel und sehr gerne mit der ÖBB. Ca. 30.000 km waren es im Jahr 2016. Seit 2 Jahren fahren wir wöchentlich 2 mal von Freistadt nach Wien Hbf. und zurück. Sicherheit, und Sauberkeit ist mir dabei sehr wichtig und ist auch zufriedenstellend. Der Pünktlichkeitsgrad bei den Rj. ist auch OK., doch bei den Zügen aus/nach Freistadt gibt es oft Verspätungen sodass man den geplante Rj. nach Wien versäumt, zumal die Züge in Linz so einfahren, dass ein weiter Fussweg zum Abfahrtsbahnsteig des Rj. erforderlich ist, um diesen zu erreichen.

Maximilian HandlbauerPensionist
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:32

Ich selbst fahre zwar jetzt selten mit der Bahn, bin aber seit meiner Kindheit ein absoluter Fan. Und ich höre aus meinem Umfeld, dass der Großteil der Bahnkunden, (Pendler) zufrieden ist.

Ing. Gerhard SchwarzottVersicherungsmakler, Versicherungsagentur
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:31

Ohne Bahn bräuchten wir für unsere Familie ein 2. Auto. Das Geld das wir dadurch sparen können wir für wirklich wichtige Dinge verwenden.

Peter Helml-, ÖBB
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:31

Erstklassige Mobilitätsqualität kann es nur mit den österreichischen Eisenbahnverkehrsunternehmungen geben, und deshalb ist eine Direktvergabe von Verkehrsleistungen notwendig. Negativbeispiele bei Ausschreibungen gibt es bereits in Europa zur Genüge.

Ferdinand JamnikTriebfahrzeugführer, ÖBB
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:31

Die schnellste und bequemste Beförderung vom Wohnort zur Arbeitsstelle (ohne Stau).

Gabriele Wildmann-BernauerProduktsupport, ÖBB-Postbus GmbH
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:30

Jeder Versuch Bundesbahnen, in anderen Ländern, in die Privatwirtschaft zu verlagern ist kläglich gescheitert. Die Verkehrsbetriebe mussten jedes mal viel zu teuer zurück gekauft und saniert werden. Einmal darf die Menschheit aus Fehlern lernen und diese nicht 1000 mal wiederholen.

Daniel WimmerIT Techniker
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:30

Es geht zunehmend darum für den immer umfangreicher werdenden Individualverkehr vernunftige, funktionierende und vor allem sichere Alternativen anzubieten.

Erwin SattlerProjektmanagement, ÖBB-Infrastruktur AG
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:29

Um die Qualität und Unabhängigkeit zu behalten, muss die Bahn in Rot Weiß Roter Hand bleiben!

Wilhelm SlezakPensionist
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:29

Ich bin ein Vielfahrer, da ich als blinder Mensch sehr stark auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen bin. Dazu muss ich die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit des Personals unbedingt ins Rampenlicht stellen. Ich bin mir sicher, dass diese Hilfsbereitschaft und die Freundlichkeit des Personals bei irgendwelchen dahergelaufenen Billiganbietern nicht gegeben wäre. Dazu kommt noch, dass der Betriebsablauf in den österreichischen Bahnen auf einem sehr hohen Niveau steht. Billiganbieter, deren Personal dann möglicherweise hinsichtlich der Kundenbetreuung aber auch im Ablauf der betrieblichen Belange schlecht geschult sind, würden auch das hohe Niveau der heimischen Bahnen in dieser Hinsicht senken, weil diese dann ständig versuchen müssten, die Mängel der anderen auszubügeln. Das würde die Qualität des heimischen Bahnwesens stark beeinträchtigen und den ohnehin noch recht jungen Image-Gewinn der österreichischen Bahnunternehmungen zu Nichte machen. Es ist allerhöchste Zeit, dass Brüssel seinen Liberalisierungswahnsinn stoppt. Es gäbe unzählige andere Aufgaben, in denen die EU zeigen könnte, was sie wert ist. Es reicht! Das Maß des Liberalisierungs- und Privatisierungswahnsinns ist voll!

Franz KirnbauerSachbearbeiter für Mitversicherungsansgelegenheiten, Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:29

Als Qualitätsmanager bei den ÖBB erlebe ich es selbst jeden Tag, welchen guten Job die Mitarbeiter leisten. Die Zufriedenheit der Fahrgäste ist hoch und motiviert die angestrebte Pünktlichkeit der Züge zu verbessern. Eine Vergabe von Zugleistungen an ein fremdes Eisenbahnunternehmen möchte ich mir gar nicht vorstellen!

Gerald BichingerQualitätsmanager, ÖBB
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:28

Ich fahre, mit Unterbrechung aufgrund Auslandsaufenthalte, seit 36 Jahren mit der ÖBB. Wenn man einige Jahre im Ausland mit dem Zug gefahren ist, weiß man, was man an der ÖBB hat. Verlässlich, sauber, pünktlich, gute Organisation bei Zwischenfällen, freundliches und hilfsbereites Personal! Das sollte so bleiben!

Kersten WegscheiderSachbearbeiterin
Veröffentlicht am 28. August 2017, 22:27

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