Stimmen für Rot Weiß Rot

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Es ist wichtig das Arbeitsplätze in der Region erhalten bleiben und nicht durch Bestbieterausschreibungen die Qualität für Bahnbenützer schlechter werden.

Helmut MilleTriebfahrzeugführer, ÖBB
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:22

Die Konsequenzen einer Bahn, die ausschließlich im wirtschaftlichen Sinne und Eigentümerinteresse agiert und sich nicht mehr an gemeinwirtschaftlichen Interesse orientiert, kann man in England gut erkennen. Daher ist es meiner Meinung nach im Interesse ALLER, dass die Bahn Rot Weiß Rot bleibt. Die Sicherheit, Pünktlichkeit, Qualität und die Preise der ÖBB bestätigen das!

Helmut ReznicekPartnermanager Logistik, ÖBB Business Competence Center GmbH
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:22

Ökologisch wie ökonomisch ist die Bahn alternativlos, daher mehr als ein gewinnorientiertes Unternehmen.

Sabine Ramp
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:22

Gerade für den ländlichen Raum ist es sehr wichtig, dass der Schienenverkehr durch ein staatliches Unternehmen wie die ÖBB betrieben wird. Sonst würde die Gefahr einer Ausdünnung des Verkehrs im ländlichen Raum bestehen.

Ewald NowakInstruktor Triebfahrzeugführer, ÖBB-Produktion GmbH
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:21

Bahnfahren ist bequem, sicher und wichtig für alle Bürger!

Gertraud Schiffer
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:21

Qualität, flächendeckendes Angebot und vor allem zu jedermann/-frau leistbaren Preisen. Das ist die Gegenwart und soll auch in Zukunft mit österreichischen Mobilitätspartnern erhalten bleiben.

Roland FrankGüterzugkonzeption / Netzwerkkoordinator, Rail Cargo Austria AG
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:20

Mit Bus und Bahn, eine VVT Jahreskarte mobil in ganz Tirol.

Wolfgang NeurauterSachbearbeiter Vertrieb Abfallwirtschaft, Rail Cargo Logistic Environmental Servuces GmbH
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:24

Es ist wichtig, dass der gesamte Bahnverkehr Österreichs in Hand der ÖBB bleibt und auch in Staatsbesitz. Nur dadurch ist eine Daseinsvorsorge gesichert, die auch Nebenstrecken betreibt und diese als Zubringer für die Hauptstrecken fungieren. Private, ausländische Mitbewerber wie z.B. die "Westbahn" (inzwischen mit den Franzosen als Mitbesitzer) wollen nur Gewinn auf stark befahrenen Strecken machen. Die Nebenstrecken interessiert dabei niemanden! Es ist daher auch nicht nötig, irgendwelche Strecken oder Dienstleistungen europaweit auszuschreiben: VON Österreich(ern) FÜR Österreich(er)!

Andreas WandasProkurist, Rail Cargo Logistics Germany GmbH
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:24

Wettbewerb und Internationalisierung sind wichtige und gute Säulen auch für Österreichs Wirtschaft. Doch bitte nur dort, wo es für die Konsumentinnen und Konsumenten und damit letztlich volkswirtschaftlich Sinn macht. Bei einem Verkehrsnetz ist eine Aufteilung und Filetierung in einzelne Strecken verkehrspolitisch kontraproduktiv, denn nur ein abgestimmter nationaler Taktfahrplan verschafft ausreichend Anreize zum Umstieg auf den ÖV!

Martin WeberProjektmanager, ÖBB
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:22

Österreichische Eisenbahnverkehrsunternehmen sichern viele Arbeitsplätze im Land. Das soll so bleiben!

Michael StrasserFachtrainer, ÖBB
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:22

Ich arbeite seit 1990 bei der Bahn, bin total zufrieden so wie es ist. Bin aus Kammern und fahre mit dem Auto zur Arbeit, leider ist die Verbindung mit dem Zug zur Arbeit, nicht immer zufriedenstellend, doch das nehme ich gerne in Kauf, denn meine Arbeit hier, macht mir Freude und Spaß - einen anderen Arbeitsgeber als die ÖBB kann ich mir nicht vorstellen.

Ulrike GröbmingerLost + Found Center, Bruck an der Mur, ÖBB Mungos
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:21

Die ÖBB ist ein Staatsunternehmen und in 100%-igem Eigentum der Republik Österreich. Natürlich sollen die Aufträge der ÖBB auch österreichischen Firmen zu Gute kommen, damit die Wertschöpfung auch in Österreich bleibt. Weiters sollen auch alle Verkehrsleistungen an die ÖBB vergeben werden. Welcher Eigentümer einer Firma ist schon so dumm und macht der eigenen Firma Konkurrenz? So etwas kann ja nur ÖVP und EU Politikern einfallen.

Rudolf SpeerTeamleiter Pel Sb, ÖBB
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:20

Wenn man sich das Schicksal so mancher Billigfluglinien ansieht, sollte einem das sehr zu Denken geben. Zum einen gibt es sowieso keine rein nationalen Fluglinien auf europäischer Ebene mehr, was bedeutet, dass dem heimischen Arbeitsmarkt sehr viele qualifizierte Arbeitsplätze entzogen wurden. Auf der anderen Seite versuchten Billigairlines durch Preisdumping Marktanteile zu lukrieren, was auch kurzfristig Erfolge brachte. Arrivierte Linien wurden verdrängt bzw. mussten fusionieren und wurden "gesundgeschrumpft", verbunden mit den obligaten Personaleinsparungen. Nachdem viel Volksvermögen den sprichwörtlichen Bach hinuntergegangen war und die Qualität für den Verbraucher eher schlechter wurde, mussten schließlich auch die Billiganbieter ihrer Strategie Tribut zollen. Diese so privatwirtschaftlich agierenden Unternehmen waren offensichtlich nicht in der Lage, nachhaltige Gewinne zu erzielen. Insolvenzen zeichneten sich ab.
Bei der Bahn ist die Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten, doch es ist zu befürchten, dass ähnliches droht. Pseudoprivate Bahnen lauern mit Kampfpreisen auf jede Chance, es den Staatsbahnen zu zeigen, wie man wirklich wirtschaftet! Die Systematik dahinter ist für den Konsumenten schwer zu durchschauen. Daher ist die laufende Kampagne ein guter Anfang, diese Mechanismen zu kommunizieren und die Direktvergabe begründet zu unterstützen.

Alfred MelchertKonzernrecht, ÖBB-Holding AG
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:19

Ich fahre fast täglich mit einem Zug durch Vorarlberg und es ist schön zu sehen wie viele Menschen wir von A nach B führen. Es ist auch für mich sehr wichtig das die Bahn Rot Weiß Rot bleibt da es unsere Arbeitsplätze jetzt und für die Zukunft sichert.

Franz EnderleTriebfahrzeugführer und Personaldisponent, ÖBB-Produktion GmbH
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:19

Ich nutze die Bahn so weit wie möglich, da sie eine umweltfreundliche, verlässliche und bequeme Form der Mobilität ist. Das soll auch erhalten bleiben.

Othmar PlöckingerLehrer
Veröffentlicht am 16. August 2017, 17:18

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