Stimmen für Rot Weiß Rot

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"Der öffentliche Verkehr (und damit die Bahn) ist als einer der volkswirtschaftlich notwendigen Pfeiler viel zu wichtig, um ihn rein auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Privaten zu überlassen. Wer wissen will, was geschieht, wenn die Bahn nicht mehr in öffentlicher Hand ist, möge einen Blick auf Großbritannien werfen. Es bedarf in Zukunft einer Stärkung insbesondere der Eisenbahn im Rahmen eines Mobilitätskonzeptes, das es für möglichst viele möglichst attraktiv macht, diese auch zu benutzen.

Helmut RußRegionalsekretär, GPA-djp OÖ
Veröffentlicht am 18. August 2017, 11:57

Die Bahn darf kein Spekulationsobjekt werden, darum Ja zu Rot Weiß Rot.

Max Hindinger, ÖBB
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:42

Seit mehr als 160 Jahren zählt die Bahn für unsere Region zum Lebensnerv und so soll es auch mit dem Ausbau der Südstrecke, dem SBT, weitergehen.

Heinz VeitscheggerFreier Journalist und Pensionist
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:41

Weil wir an der aktuellen Entwicklung der ÖBB sehen, dass der Weg der integrierten Bahn der Richtige ist (EU Europameister im "Bahnfahren"). Weil die ÖBB als österreichischer Leitbetrieb ihrer Verpflichtung gegenüber Kunden hinsichtlich flächendeckendem Angebot nachkommt. Weil die ÖBB nicht nur auf maximalen Profit aus sind sondern auch Strecken bedienen die andere nicht mal im Traum bedienen. Weil wir durch entsprechende Größe in der Lage sind auf Spitzen und außergewöhnliche Betriebssituationen zu reagieren.

Kurt HaghoferLeiter PM, Rail Cargo Austria AG
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:41

Die ÖBB soll in österreichischer Hand bleiben

Anna Isabella ThalerBeamtin, Bund
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:40

Bahn bzw. Verkehr - Post - Energie - Wasser - Müllabfuhr - Gesundheitswesen gehört in die kommunalen Hände des Nationalstaates!!!!!

Silvia ProhinigAngestellte
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:40

Weil sonst alles verkauft wird. Hatten wir schon von 2004 bis 2009.

Bernhard SchwazerUVA / Infra AG SAE Region Mitte LS ASC-B Standort Salzburg, ÖBB-Infrastruktur AG
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:39

Weil die Einhaltung arbeits- und sozialrechtlicher Bestimmungen, Sicherheit und umwelttechnische Mindeststandards, Frauenförderung und eine faire und gerechte Entlohnung nicht zugunsten von Billiganbietern auf der Strecke bleiben soll.

Christa HochrinnerBüroassistentin
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:38

Als Wochenendpendler fahre ich die Strecke Wien-Graz-Wien und vertraue dabei auf die Sicherheit sowohl des Unter-und Oberbaus als auch des Zugmaterials. Die geringen Unfallzahlen sind Ausdruck eines umsichtigen und genauen Sicherheitskonzeptes. Eine EU-weite Ausschreibung wird nur eines bewirken: der Billigstbieter wird zukünftig mit rollenden Särgen unsere Bahnstrecken bedienen und aus Profitgier die Sicherheit ignorieren. Englands Privatisierung der Eisenbahn hat schon viele unnötige Todesfälle verursacht. Ich möchte mein Steuergeld jenem Unternehmen anvertrauen, dass mich am sichersten von A nach B bringt, und das sind die ÖBB sowie die Privatbahnen, die alle hervorragende Arbeit leisten. Für die EU mag das wenig zählen, aber sie ist auch eine Wirtschaftsgemeinschaft. Von Sicher oder Sozial stand nie etwas drin!

Thomas NeumannBetriebsrat, Versicherung für Eisenbahnen und Bergbau
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:38

Weil Sicherheit und Komfort einfach TOP sind!

Andreas HammerlIndustial Engeneering, ÖBB
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:37

Es mag durchaus Verbesserungspotential geben, Sitzplatzangebot, Flexibilität, Verspätungen. Ich sehe aber keinen Anlass ein im Großen und Ganzen gut funktionierendes, sicheres, öffentliches Verkehrsmittel zur Diskussion für Spekulanten zu stellen. Es ist unser Land und unsere Bahn.

Karl FadumStudent
Veröffentlicht am 17. August 2017, 17:36

Österreichische Bahnen sind top! Das soll auch so bleiben. Denn Vergleiche mit anderen Bahnen zeigen die Unterschiede deutlich auf.

Christian Reitbauer
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:24

Am Beispiel England, sieht man am Besten wohin Privatisierung und Auslagerung führt.

Johannes FahrthoferTriebfahrzeugführer, Personaleinsatzleiter, Kurzfristplanung, ÖBB-Produktion GmbH
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:23

Ich fahre mit dem Zug entspannt zur Arbeit.

Herbert GlückKurzfristplanung, Planung der Lokführer und Lokumläufe, ÖBB-Produktion GmbH
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:23

Weil die Bahn nach wie vor das ökonomischste und ökologischste Massenverkehrsmittel ist. Und ich denke, daß der Ansatz "immer billiger!" auf lange Sicht die Bahn, die Wirtschaft und auch den Staat ruinieren werden.

Joachim Weitzel, ÖBB
Veröffentlicht am 17. August 2017, 8:23

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