Stimmen für Rot Weiß Rot

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Ja, ich bin für Rot Weiß Rot!
Ich bin seit mehr als 30 Jahren bei den ÖBB beschäftigt und das mit großer Freude. Die ÖBB sind ein hervorragender, leistungsorientierter, umweltfreundlicher, hoch qualifizierter und kundenfreundlicher Betrieb. Dieses öffentliche Unternehmen braucht volle Unterstützung von allen. Die Wirtschaft die Politik sowie alle Länder sollen die Bahn unterstützen, denn alle können davon nur positiv profitieren.
Meine Familie und ich sind leidenschaftliche Bahnfahrer, den die Bahn ist sicher, bequem und schnell. Ich kann mir auch keine bessere und sichere Art der Mobilität vorstellen.
Darum : JA zu Rot Weiß Rot!

Hannes MoserAngestellter, ÖBB
Veröffentlicht am 20. August 2017, 10:13

Die Bahn ist ein absolut nationales Unternehmen, und soll weiterhin als ÖBB mit bestimmten österreichischem Flair durch Österreich sowie Europa fahren. Die Fahrgastwaggons und Lokomotiven haben eine mustergültige, sehenswerte technische sowie optische Ausstattung. Selbstverständlich widerfuhr dem gesamten Bahnpersonal auch eine kundenfreundliche Ausbildung.

Robert UrbannerPensionist
Veröffentlicht am 20. August 2017, 10:12

Dienstleistungsproduktion soll lokal bleiben und nicht dauernd ausgelagert werden. Wer, wenn nicht die Mitarbeiter vor Ort mit guten Ortskenntnissen sowie viel technisches usw. Wissen, gebunden an heimische Gesetze, Vorschriften und Sicherheitsnormen, sollen einen reibungslosen Betrieb solch einer wichtigen Branche wie die Bahn gewährleisten. Wir mögen unsere Bahn und möchten, dass die Qualität und auch die Arbeitsplätze erhalten bleiben! Stoppt die EU-vorprogrammierte Auslagerung quer durch Europa, die will keiner! Ja zur lokalen Produktion von Dienstleistungen, ähnlich wie von Lebensmitteln und anderen Gütern!

Marina OberleitnerKundenservice / RCO AT GmbH / Produktmanagement, Unterstützung des Controlling, RCO AT GmbH
Veröffentlicht am 20. August 2017, 10:12

Am Wochende entspannt mit der Bahn nach Wien zum Einkaufen und zur Kultur oder gemütlich ins Grüne zum Wandern zu fahren, gehört für mich zur sinnvollen Freizeitgestaltung, die ich so nicht mehr missen möchte.

Monika Schätz-
Veröffentlicht am 19. August 2017, 0:00

Wir fahren alle Reisen in Europa mit der Bahn, wo es möglich ist, mit unserem prachtvollen Railjet, gestern z.B. hing unser Auto "am Schnürl" des ARZ von DUS-VIE, das hat auch dem Auto gut getan und uns sowieso.

Dr. Manfred TatzreiterGeschäftsführer (Touristik), Niederösterreichisches Landesreisebüro
Veröffentlicht am 18. August 2017, 23:59

Weil die ÖBB zu Österreich gehört wie der Großglockner. Und für viele Menschen wertvolle qualitative Arbeitsplätze schafft. Sowie das hohe Niveau der Reisequalität quer durch Österreich. Deshalb ja zu einer Österreichischen Bundesbahn.

Wolfgang HölblingTechniker, Café+Co
Veröffentlicht am 18. August 2017, 23:58

Ich sehe wie im LKW Güterfern- und Nahverkehr, Im ÖPNV Busverkehr verzweifelt deutschsprachiges Lenkpersonal gesucht wird da bei den Ausschreibungen leider zu viele Firmen den Billigbietern (Statt Bestbietern) den Vorzug geben. Die Wirtschaft sollte den ÖBB viel mehr Güter zum Schienentransport übergeben - die Zeit bis zum Kollaps auf der Straße muss man halt derzeit noch überbrücken. Langfristig gesehen ist das die bessere Lösung, denn von 0 weg wieder mit dem Schienenverkehr zu beginnen wird schwierig. Und das würde passieren, wenn die Bahn in Rot Weiß Rot nicht bleiben würde. Und der Job "Lenkpersonal" soll wieder ein attraktiver Beruf werden.

Franz GritschVerkauf/Aussendienst, Q-Logistics
Veröffentlicht am 18. August 2017, 23:58

Ich finde wir brauchen ein klares politisches Bekenntnis zur österreichischen Bahn. Es darf kein anderer für den öffentlichen Verkehr zuständig sein, dafür liegt Zuviel am Spiel, wie Sicherheit, regionale Personenbeförderung und vor allem muss die Beförderung leistbar bleiben.

Alois PeerAngestellter
Veröffentlicht am 18. August 2017, 23:57

Leistbare, umweltfreundliche Transportmöglichkeiten für Menschen und Güter müssen weiterhin Aufgabe des Staates bleiben und dürfen nicht durch Gewinnmaximierung verschlechtert werden.

Jürgen PanyPersonalvertreter, Land Niederösterreich
Veröffentlicht am 18. August 2017, 23:56

Ich bin ständiger Benutzer der ÖBB, insbesondere im VOR-Bereich. Hier hat sich auch die "Westbahn" eingenistet. Diese Firma belegt Trassen, ist aber nicht Mitglied des VOR. So entstehen für mich ständig unnötige Wartezeiten. Das zeigt, wohin die Privatisierung von Bahnen führt.

Klaus Heyne
Veröffentlicht am 18. August 2017, 23:55

Ich will das unsere Kinder und die vielen Pendler auch in Zukunft zu fairen Preisen und mit guten Takt-Verbindungen Bahnfahren können.
Unsere Bahn muss Rot Weiß Rot bleiben!

Helmut DaxBüroassistent, ÖBB-Infrastruktur AG
Veröffentlicht am 18. August 2017, 12:03

Aus Erfahrung weiß ich, dass es den privaten EVUs (wie in allen anderen Wirtschaftssparten auch) erst einmal um den Markteinstieg (zu Dumpingpreisen) geht. Danach wird der maximal erreichbare Gewinn um jeden Preis angestrebt. D.h., die Zugdichte wird ausgedünnt, es wird nur dann ein Zug in Verkehr gesetzt, wenn Profit erreicht wird. Personal wird von den etablierten EVUs mit leicht höheren Gehältern abgeworben (obwohl dies unzulässig ist), um nach dem Einstiegsvertrag (meist 1 Jahr) unter dem Lohnniveau der etablierten EVUs zu gehen. Dass private EVUs den Bahnverkehr billiger machen ist nichts anderes als eine Illusion.

Desweiteren sind private EVUs SICHER NICHT in der Lage, z.B. einen S- Bahnverkehr im selben Umfang anzubieten. Geschweige denn billiger!

Ich meine, die Bahnen in Österreich (auch Europas) sind KEINE SPIELWIESE für Investoren, Aktionäre oder gar Spekulanten, sondern sie haben in erster Linie einen VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN AUFTRAG zu erfüllen!

Günter RaabTriebfahrzeugführer, ÖBB
Veröffentlicht am 18. August 2017, 12:02

Ich fahre von Montag bis Freitag immer mit dem Zug von zu Hause zur Arbeit und wieder retour. Durch die idealen Verbindungen benötige ich daher höchstselten das Auto, was auch der Umwelt zu Gute kommt. Und ich wünsche mir, dass es nach der kommenden Nationalratswahl nicht wieder zu Verschlechterungen, wie wir sie alle ja schon einmal erleben mussten, kommt. Da müssen sich alle Eisenbahner dagegen mit allen nötigen Mitteln wehren. Alle Eisenbahnkollegen und Eisenbahnkolleginnen werden keinerlei Verschlechterungen mehr akzeptieren, wir haben es aber auch ein wenig selber in der Hand.

Roland HutterPersonaldisponent, Fahrzeugservice, ÖBB-Produktion GmbH
Veröffentlicht am 18. August 2017, 12:01

Dass keine Trennung wie 2003 kommt, Bau und Betriebs AG.
Soll Staatsbahn bleiben - nicht privat vergeben, keine Schließungen von Nebenbahnen sondern Ausbau.
Weniger Straßen - mehr Schieneninfrastruktur. Umweltfreundlichstes Verkehrsmittel.

Gerhard LangUmsetzungsverantwortlicher, ÖBB-Infrastruktur AG
Veröffentlicht am 18. August 2017, 11:59

Ein Land, eine Bahn: Bahnland Österreich.

Paul DobersbergerTriebfahrzeugführer, ÖBB
Veröffentlicht am 18. August 2017, 11:58

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