Stimmen für Rot Weiß Rot

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Die Wirtschaft im Heimatland muss gestärkt werden!

Martin PeerWerkführer Leit und Fernwirktechnik, Innfrastrucktur Bahnsysteme
Veröffentlicht am 22. August 2017, 13:51

Ich arbeite seit 1983 im Unternehmen ÖBB und bin stolzer Eisenbahner. Aufgrund meiner vielfältigen Aufgaben die ich im Unternehmen wahrnehmen durfte, bin ich ein leidenschaftlicher Bahnfahrer. Es ist mir immer wieder eine Freude motivierte Kolleginnen und Kollegen zu treffen. Unser gemeinsames Ziel ist, die Bahnkunden ordentlich und zuvorkommend zu behandeln. Nur wer sich gemeinsam ein gutes Betriebsklima erarbeitet, kann auch eine hervorragende Dienstleistung anbieten. Das Angebot alles aus einer Hand hat und wird Früchte tragen für eine moderne und zukunftsorientierte Mobilität. Ich persönlich stehe auf unsere Bahnen in Rot Weiß Rot.

Günter BlumthalerMaschinenschlosser im ÖBB Kraftwerk und Betriebsrat, ÖBB
Veröffentlicht am 22. August 2017, 13:51

....Mai 2017....unlängst mit meinen Kindern unterwegs nach Hainburg....Fahrkarten und sämtliche Ausweise aus einem nicht zu erklärenden Grund vergessen! Vor Flughafen Schwechat wurden wir kontrolliert! Die leitende Führungskraft des 4 köpfigen Teams entschied: unschuldig! Wir durften sogar gratis retour nach Wien fahren! Das nenn ich menschlich!......eine Woche später traf ich das Kontrollteam wieder zufällig am Praterstern, ich bedankte mich noch einmal auf das herzlichste bei allen für das menschliche Verhalten!!

Jörg LangeLeiter, Desinfektion/Schädlingsbekämpfung
Veröffentlicht am 22. August 2017, 13:51

Ich benütze die ÖBB bis zu 4 Mal in der Woche auf der Strecke Wien - Bregenz - Wien. Ich finde, dass dies eine sehr angenehme Art ist für die Dienstreisen da ich mit dem PKW nur immer hoffen muss, dass ich nicht ewig im Stau stehe wegen Grenzkontrollen oder Unfällen.

Florian SchmidSelbständig
Veröffentlicht am 22. August 2017, 13:50

Die Bahn ist die einzige Möglichkeit den CO2 Ausstoß in nächster Zeit zu verringern. Außerdem wäre ich für Einschränkungen im Flugverkehr um die Leute innerhalb Europas zum umsteigen auf die Bahn zu bringen. Eine Bundesnetzkarte wäre auch wünschenswert. Der öffentliche Verkehr müsste in diesem Fall aber vorher massiv ausgebaut werden bzw. Busse und Züge angeschafft und der Nahverkehr verbessert/erneuert werden. Öffentlicher Verkehr gehört in Hand der Kommunen genau wie die Institutionen des täglichen Lebens (Wasser, Gesundheit, Müllabfuhr, Strom). Anders ist man nur der internationalen Finanz ausgeliefert. Verluste werden verstaatlicht und Gewinne privatisiert.

Walter EckmannTriebfahrzeugführer, ÖBB
Veröffentlicht am 22. August 2017, 13:48

Der schienengebundene Personenverkehr ist in der Lage, den Personenverkehr effizient, kundenfreundlich, sicher, umweltfreundlich und effektiv von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Daher ist es wichtig, dass die Bahn in Rot Weiß Roter Hand bleibt.

Klaus GeßlSachbearbeiter Verkehr, ÖBB-Postbus GmbH
Veröffentlicht am 22. August 2017, 13:45

Es wird immer geworben, umweltbewusst, regional und öffentlich unterwegs zu sein. Am Land ist die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmittel jetzt schon leider nicht ausreichend gegeben. Ohne Auto käme ich nicht mal zum Bahnhof. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Privatisierung und das damit verbundene Schlagwort "Wettbewerbsgleichheit" oft nur ein Aufhänger ist um Kosten zu senken. In Wirklichkeit aber geht dieser Wettbewerb zu Lasten der KundInnen und der MitarbeiterInnen. Kostensenkung durch billigeres Personal bedeutet, unzufriedenes Personal, welches weniger verdient und daher mehrere Jobs zur Lebensgrundlagen Erhaltung machen müssen. In weiterer Folge Stress und Burnout Sympthome, krankheitsbedingte Ausfälle, erhöhte Personalfluktation, schlechte Arbeitsbedingungen. Frequenzorientierte Auslastung heißt in weiterer Folge, dass unrentable Strecken eingestellt oder noch weniger befahren werden. Wir kennen das bereits alles aus der Privatisierungswelle. Aus obigen Gründen und aus der Verpflichtung der Bevölkerung gegenüber plädiere ich daher, die Bahn in Rot Weiß Rot zu erhalten und entgegen der aktuellen Richtung, weiter zu fördern und auszubauen. Nur eine staatliche Absicherung kann Arbeitsplätze und Qualität erhalten.

Gerald HaidererDipl. Beh. Päd., pro mente plus GmbH
Veröffentlicht am 21. August 2017, 12:07

Weil die SLB uns umweltfreundlich und schnell ins Salzburger Zentrum bringt. Nur die Seniorenkarte müsste an den Status "Pensionist" angepasst werden. Jeder der Pensionisten braucht dieses Angebot - nicht der Herr Hofrat weil er halt grad das Alter von 63 erreicht hat. Es gibt viele Pensionisten die schuldlos in diese Situation gekommen sind und daher alle Abschläge schlagend werden, nur beim Ticket der Bahn müssen sie vollen Preis zahlen, obwohl diese Pensionisten am Existenzminimum leben. Bitte umdenken, das Seniorenticket muss in ein Pensionistenticket umgewandelt werden.

Franz WimmesbergerPensionist, PVA
Veröffentlicht am 21. August 2017, 11:29

Ich glaube, dass es nötig ist die Österreichischen Bundesbahnen in rot weiß rot weiterzuführen, da es sonst für die Nebenstrecken ein erheblicher Nachteil (bis zur Schließung ) entstehen könnte. Es ist für das Salzkammergut ein ganz ein wichtiger wirtschaftlicher und auch persönlicher Aspekt für die Mobilität und Wirtschaftlichkeit unserer Region. Welche Mängel entstanden sind zeigt uns die Privatisierung der Post, es sei denn es geht nicht mehr um Persönlichkeit sondern nur mehr um Abzocke oder manipulierte Zahlen. Ich bin der Meinung, dass einige wenige Menschen mit sehr wenig Verantwortung tragende Verantwortung tragen und dem sei dagegen zu arbeiten.

Schiffbänker WalterBetriebsratsvorsitzender, ASAMER Kies- und Betonwerke GmbH
Veröffentlicht am 21. August 2017, 11:28

Ich fahre jeden Tag mit der Bahn zur Arbeit nach Wien HBF. Die Fahrzeit beträgt 75 min und ich habe eine Direktverbindung, ich gehe zwei Minuten von zu Hause zum Zug und nach dem Aussteigen zum Büro gehe ich 5 Minuten. Da ich im Weinviertel wohne und sich mein Arbeitsplatz in Wien befindet, finde ich keine bessere Alternative zu meiner Verbindung und ein weiterer Nebeneffekt der guten Verbindung besteht, dass wir nur ein Auto benötigen. Ein weiterer Effekt besteht darin das die Kinder ohne Probleme ihre Ausbildung machen können, weil unsere Ausrichtung mit der Arbeit und der Ausbildung nach Wien ist. Da in unserer Heimat keine Arbeitsplätze vorhanden sind, müssen wir nach Wien auspendeln.

Manfred PelikanPersonalmanager, ÖBB-Infrastruktur AG
Veröffentlicht am 21. August 2017, 11:26

Der Busverkehr auf der Strecke Gutenstein - Wr. Neustadt braucht im Vergleich ca. 20 Minuten länger und ist daher keine Alternative. Wäre die Strecke elektrifiziert wäre sie zudem auch noch umweltfreundlicher!

Manfred DwornikowitschBetriebsleitung, Sicherheitsmanager, ÖBB-Infrastruktur AG
Veröffentlicht am 21. August 2017, 11:26

Weil nicht alles übernational in der EU geregelt werden kann und in diesem speziellen Fall wissen die heimischen Betriebe einfach besser, was der Kunde will, weil sie tagtäglich direkt beim Kunden sind und für den Kunden ihre beste Leistung erbringen.

Rene SteinkellnerCase Manager, VAEB
Veröffentlicht am 21. August 2017, 11:25

Als regelmäßige Bahnfahrerin möchte ich, dass die Qualität der ÖBB erhalten bleibt. Dies ist nur möglich, wenn die Bahn in österreichischer öffentlicher Hand bleibt! Das absolute Negativbeispiel ist die Bahn in GB, die privatisiert wurde. Die Folgen waren katastrophal! Es wurde nicht, oder viel zu wenig in die Infrastruktur investiert, die Sicherheit und Zuverlässigkeit war nicht mehr gegeben! Bei Verkehrsmitteln nur auf Gewinnmaximierung zu sehen, führt unweigerlich zu Gefährdung der Allgemeinheit.

Monika KopfFlugbegleiterin, Austrian Airlines
Veröffentlicht am 20. August 2017, 21:48

Der öffentliche Verkehr muss in der Hand des Staates bleiben. Es darf nicht wie auf der britischen Insel passieren, dass private Heuschrecken den Betrieb wegen der Profitgier ausquetschen und danach einen desolaten Verkehrsbetreiber zurück lassen und der Staat wieder mit viel Geld einspringen muss.

Werner AiningerFachkoordinator, ÖBB
Veröffentlicht am 20. August 2017, 21:47

Es gibt keine bessere Verbindung als die Eisenbahn, ich fahre nicht jeden Tag, bin aber im Beruf sehr oft mit der Bahn gefahren!

Viktor TafernerPensionist
Veröffentlicht am 20. August 2017, 10:14

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