Stimmen für Rot Weiß Rot

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Ich sage Ja zur Bahn in Rot Weiß Rot, weil sie unser Land verbindet. Die Regionen haben ein Recht auf Erreichbarkeit, und die Österreicherinnen und Österreicher haben ein Recht auf eine Bahn, die für alle da ist. Eine Bahn, die verlässlich und leistbar ist. Ich weiß, was jede Eisenbahnerin, jeder Eisenbahner täglich leistet. Da wird ein hervorragender Job gemacht, für alle Kundinnen und Kunden und für Österreich. Mit mir als Bundeskanzler wird es deshalb keine Privatisierung der Bahn geben. Ich lasse mir die Bahn nicht schlecht reden und nicht zerschlagen.

Christian KernBundeskanzler der Republik Österreich

Etwa ein Drittel der klimaschädlichen Treibhausgase entsteht durch den Verkehr. Wenn wir die Klimakatastrophe verhindern wollen, müssen wir unseren CO2-Ausstoß deutlich reduzieren.
Dazu brauchen wir leistbare, verlässliche pünktliche und qualitativ hochwertige Bahnverbindungen, die abseits von kurzfristigem Profitstreben eine klima- und umweltverträgliche Mobilität für Menschen und Güter garantieren.
Die österreichischen Bahnunternehmen sind überaus wichtige heimische Akteure im Klimaschutz. Greenpeace unterstützt die Initiative „Sag Ja zur Bahn in Rot Weiß Rot“ daher gerne.

Alexander EgitGeschäftsführer, Greenpeace Österreich

Die Bahn in Rot Weiß Rot garantiert, dass öffentliche Verkehrsmittel überall dort ankommen, wo sie auch wirklich gebraucht werden. Bei Verkehrsunternehmen im öffentlichen Eigentum geht es eben nicht in erster Linien um Profit, Ausbeute und Gier, sondern darum, dass in Stadt und Land alle einen guten Zugang zu den Öffis haben. Damit das so bleibt, muss auch die Bahn Rot Weiß Rot bleiben.

Günter SteinbauerVorsitzender der Geschäftsführung, Wiener Linien

Allein in Niederösterreich gibt es über 20 Zulieferunternehmen mit mehreren tausend Beschäftigten. Direktvergabe bei der Bahn sichert heimische Wertschöpfung und Arbeitsplätze, auch wenn sonst der freie Wettbewerb vorzuziehen ist.

Johannes SchedlbauerAbteilungsleiter (Sparte Industrie), Wirtschaftskammer NÖ

Ich stehe ganz klar für die Bahnen in Rot Weiß Rot!

- Infrastrukturinvestitionen als Lebensader für unser Land! Habe diese rund 2 Mrd. € trotz Gegenwind auch für die nächsten sechs Jahre bereits gesichert!
- Erhalt der Direktvergabe, da nur so die Jobs im Land bleiben und UNSERE Bahnen und unsere Wirtschaft profitiert. Habe in Vorarlberg, Tirol und Kärnten bereits gezeigt wie es geht und wie Fahrgäste UND unsere Bahnen profitieren.
- Bahnen sollen ROT WEISS ROT bleiben. Weil Österreich Bahnland Nr. 1 ist.

Daher bin ich mit den Sozialpartnern vollkommen einer Meinung und bin stolz darauf, dass wir hier alle an einem Strang ziehen.

Jörg LeichtfriedVerkehrsminister, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

"Ja zur Bahn in Rot Weiß Rot” ist für uns nicht einfach ein flotter Slogan. Für die Innsbrucker Verkehrsbetriebe bedeutet dies, dass ca. 700 MitarbeiterInnen unter dem Motto „Wir bewegen die Stadt“ für über 50 Mio. Fahrgäste pro Jahr verantwortlich sind. Wir finden, das kann sich sehen lassen und haben noch viele Pläne, um das Angebot und den Service für unsere Fahrgäste laufend zu verbessern - darum sind wir Teil dieser Initiative.

DI Martin BaltesIVB Innsbrucker Verkehrsbetriebe

Die Sozialpartner unterstützen mit ihrer gemeinsamen Kampagne alle österreichische Bahnunternehmen, die tausende regionale Jobs in Österreich sichern. Und sie machen sich gemeinsam stark für das Beibehalten der Wahlfreiheit. Die ÖBB begrüßen diese Initiative und unterstützen sie.

Andreas MatthäVorstandsvorsitzender (CEO), ÖBB-Holding AG

Die Rot Weiß Roten Bahnen gehören zu den besten der Welt. Das soll auch so bleiben. Wir treten dafür ein, dass die Rot Weiß Roten Bahnen in österreichischer Hand und Qualität bleiben.

Roman HebenstreitInitiator Bahn in Rot Weiß Rot - Vorsitzender der Gewerkschaft vida

Bahnland Nr. 1 in der EU zu sein, ist ein Erfolg und eine Verpflichtung zugleich. Die Rot Weiß Roten Bahnen sind Teil der österreichischen Identität und wir wollen unserer Position in Europa hier weiter ausbauen.
Es braucht die richtigen Rahmenbedingungen, damit unser Know-how nicht ausverkauft wird und auf heimischen Strecken auch in Zukunft österreichische Bahnen unterwegs sind.

Thomas ScheiberInitiator Bahn in Rot Weiß Rot - Obmann, WKO Fachverband der Schienenbahnen

Die Eisenbahn ist das umweltfreundlichste Verkehrssystem und genau damit sind wir Europa-Spitze. Das bedeutet leistbare Mobilität für alle Menschen. Deshalb müssen wir den erfolgreichen österreichischen Weg fortsetzen und uns die Möglichkeit der Direktvergabe bewahren.

Andreas SchiederNaturfreunde Österreich & SPÖ Klubobmann

Nur eine starke öffentliche Hand garantiert, dass leistungsfähige Öffis für alle zugänglich und erschwinglich sind. Wer glaubt, dass eine Bahnprivatisierung Vorteile bringt, soll nach Großbritannien schauen. Hohe Preise, schlechte Verbindungen und Qualität. Das darf nicht die Zukunft sein. Deshalb unterstütze ich Bahn in Rot Weiß Rot.

Ulli SimaWiens Öffi Stadträtin

Unsere Bahn ist das sicherste Verkehrsmittel überhaupt. Mit der Direktvergabe haben wir es geschafft, dass das österreichische Eisenbahnwesen das beste Europas ist. Mit dem gerade entstehenden ÖBB-Bildungscampus, dem österreich weiten Ausbildungszentrum und der Berufsschule für Eisenbahnberufe, der Lehrwerkstätte und der Fachhochschule für Eisenbahninfrastruktur ist St. Pölten die Eisenbahnhauptstadt und auch das wäre ohne Direktvergabe nicht möglich.

Anton HeinzlVorsitzender des Verkehrsausschusses, österreichisches Parlament

Der öffentliche Verkehr gehört zur Daseinsvorsorge – und gerade in einem Flächenbundesland wie Niederösterreich ist es unumgänglich, ein qualitativ und quantitativ hochwertiges Mobilitäts-Angebot zu haben. Deshalb Ja zum österreichischen Erfolgsmodell Eisenbahn, Ja zur Bahn in Rot-Weiss-Rot.

Franz SchnablLandesrat Niederösterreich

Die ÖBB sind für mich ein wichtiger, verlässlicher Partner in Bezug auf Wirtschaftsinvestitionen sowie ein bedeutender Arbeitgeber in Kärnten. Ich halte es daher für wichtig, dass verlässliche Partner im Bereich des öffentlichen Verkehrs die beste Qualität für die Bürgerinnen und Bürger erbringen. Daher sind Direktvergaben ein sinnvolles Mittel, um die Kontinuität im öffentlichen Verkehr zu gewährleisten.

Peter KaiserLandeshauptmann von Kärnten

Unsere Bahnen gehören zu den modernsten, zuverlässigsten und besten der Welt. Da macht auch der Blick nach Außen sicher: Privatisierung führt zu weniger Qualität, höheren Preisen, zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch unzureichenden Investitionen in notwendige Erweiterungen der Infrastruktur. Was wir brauchen ist das Gegenteil: Denn wir wollen, dass mit den Angeboten unseren Bahnen in rot-weiß-rot mehr und mehr Menschen auf Öffis umsteigen.

Renate BraunerWiener Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft und Internationales

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Unsere Bahnen in Rot Weiß Rot